Schlafsäcke im Test

Testbericht: Grüezi Bag Biopod Zero

Editors Choice 2016
Foto: Hersteller
Das Besondere an diesem feuchtigkeitsunempfindlichen Schlafsack ist die Füllung. Hier wurde weder Daune noch Kunstfaser verwendet, sondern ein Hybrid aus Mikrofaser und Schafwolle.
Zu den getesteten Produkten

Was uns gefällt

  • hervorragender Schlafkomfort
  • starkes Wärme-Gewichts-Verhältnis
  • mit Wolle von Almschafen
  • wenig feuchtigkeitsempfindlich

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Editors Choice 2016

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Statt auf Daunen oder Kunstfasern setzen Hersteller von Isolationsbekleidung verstärkt auf Wollfüllungen. Die kleine, junge Schlafsackmarke Grüezi Bag greift diese Idee auf und bringt mit dem Biopod Zero (1040 g, 199 Euro) einen Kunstfaser-Wollhybrid auf den Markt. »Das einzigartige Konzept geht auf: Dank der Wollschicht bietet der Biopod das für Naturmaterialien typische, wohltemperierte Schlafklima – ohne so feuchtigkeitsempfindlich zu sein wie ein Daunenschlafsack«, erklärt online-Redakteur Ralf Bücheler nach mehreren Nächten begeistert. Die Synthetiklage wiederum verbessert die Wärmeleistung, weil sie bei gleichem Gewicht besser isoliert als Wolle. Dadurch lässt sich der Biopod bis vier Grad einsetzen (outdoor-Temperaturbereich*: 12/4 °C). »Mir gefällt auch der auf Knöchelhöhe über den Schlafsack laufende Zipper. So kann ich die Füße herausstrecken«, lobt Bücheler eine weitere Besonderheit des Biopod, dessen Wolle aus den Alpen stammt. Packmaß: nur sechs Liter.

Technische Daten des Grüezi Bag Biopod Zero

Preis: 199 Euro
Gewicht: 1040 g
Sonstiges : Temperaturbereich: 12/4 Grad, Packmaß: 25x15cm (6L)

Grüezi Bag Biopod Zero im Vergleichstest

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10.03.2016
Autor: Redaktion
© outdoor
Ausgabe /2016