Schlafsäcke im Test

Testbericht: Cumulus Lite Line 400


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Tested on Tour 2015
Foto: Steffen Scheyhing

 

Tested on Tour 2015
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buck mini spitfire messer
Foto: Hersteller

 

Foto: Boris Gnielka

 

Foto: Hersteller
Daunenschlafsäcke von Cumulus gelten als Geheimtipp. Auch der Lite Line 400? outdoor hat es nach 10 Monaten Dauertest herausgefunden.

Was uns gefällt

  • hochwertige Materialien
  • angenehmer Schlafkomfort
  • verhältnismäßig günstig

Was uns nicht gefällt

  • schwach gefüllte Unterseite

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In Polen hergestellt und mit bester Daune gefüllt, versprechen die Schlafsäcke von Cumulus eine top Leistung zum Spartarif. So kostet der Lite Line 400 (Füllgewicht: 400 g) nur 220 Euro – rund 150 Euro weniger als vergleichbare Modelle. Nach dem Auspacken plustert er sich auf wie ein Vogel während der Balz – das zeigt, wie hochwertig die Daune ist. Allerdings steckt mehr davon auf der Oberseite: Diese isoliert bis minus zehn Grad, doch sobald man sich auf die Seite dreht, kriecht Kälte ab null Grad ins Schlafsackinnere.

Dementsprechend fällt das Wärme-Gewichts-Verhältnis sehr unterschiedlich aus: top für Rückenschläfer, für alle anderen aber nur ordentlich. Als Bezugsmaterial wird der bewährte Leichtstoff Pertex Quantum verarbeitet. Außerdem engt der körperbetonte Schnitt nicht ein, die Kapuze lässt sich gut anpassen. Somit ist der Lite Line zumindest für Rückenschläfer ein echter Preistipp.

Technische Daten des Cumulus Lite Line 400

Typ: Daunenschlafsack
Preis: 220 Euro
Gewicht: 770 g
Sonstiges : 10 Monate im Dauertest

05.08.2015