Rucksäcke im Test

Testbericht: Fjällräven Kajka 75/55 W

Test: Trekkingrucksäcke
Foto: Hersteller
Wen es nicht stört, dass das Gewicht ab 20 Kilo spürbar auf den Schultern sitzt, bekommt mit dem Fjällräven Kajka ein solides Trekkingmodell mit praktischen Details.
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Testurteil gut

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Mit dem robusten Material im Canvas-Look, Rückenstreben aus Birkenholz und der reichhaltigen Ausstattung hebt sich der schwere Fjällräven Kajka von den anderen Modellen im Feld ab. Er besitzt ein bequemes Tragesystem, doch der breite Hüftgurt engt etwas ein und kommt schon bei 20 Kilo Beladung ans Limit – was die sehr komfortablen Schulterträger zumindest zum Teil aber wieder wettmachen.

Praxis/Ausstattung: Zweikammerpacksack, Frontöffnung, große Seitentaschen (14/11 l), Deckel (5/5 l), der sich – an den Schultergurten eingehakt – als Brusttasche nutzen lässt. Trockenfach, gute Regenhülle.

Technische Daten des Fjällräven Kajka 75/77 W

Preis: 380 / 340 Euro
Volumen: 99 Liter / 80 Liter
Gewicht: 3450 g / 3190 g
Sonstiges : Beide Modelle gut anpassbar, Herrenhüftgurt für zierliche Leute zu lang. Rückenform muss passen. Ideale Beladung: bis 25 Kilo.

Trageverhalten

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Praxis/Ausstattung

Volumen zu Gewicht

Material/Verarbeitung


Fazit:

Wen es nicht stört, dass das Gewicht ab 20 Kilo spürbar auf den Schultern sitzt, bekommt mit dem Fjällräven Kajka ein solides Trekkingmodell mit praktischen Details.

Fjällräven Kajka 75/55 W im Vergleichstest


Fjällräven Kajka 75/55 W im Vergleich mit anderen Produkten

28.09.2016
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2016, 2017