Rucksäcke im Test

Testbericht: Osprey Kestrel 48

Tourenrucksäcke im Test
Foto: Hersteller
Der Tourenrucksack Osprey Kestrel 48 schmiegt sich schön an den Rücken an, bietet eine top Lastkontrolle und engt nicht ein.
Zu den getesteten Produkten

outdoor Logo Testurteil

Testurteil sehr gut

Auch in der neuesten Version begeistert der Kestrel von Osprey. Der Osprey Kestrel 48 schmiegt sich schön an den Rücken an, bietet eine top Lastkontrolle und engt nicht ein. Die Last­übertragung (bis 15 Kilo) fällt sehr gut aus; auch die Belüftung des Tourenrucksacks überzeugt. Nur die Kopffreiheit des Osprey Kestrel 48 könnte besser sein, deshalb empfiehlt sich der Osprey Kestrel weniger für Bergtouren. Die üppige Ausstattung bietet alles, was das Trekkerherz begehrt – inklusive eine pfiffigen Stockhalterung, in der man Trekkingstöcke verstauen kann, ohne den Rucksack abzusetzen.

Praxis
Sehr üppig ausgestatteter Zweikammerpacksack mit vielen Verstaumöglichkeiten, aber kein höhenverstellbarer Deckel. Vollgepackt leidet beim Osprey Kestrel 48 die Kopffreiheit. Problemlose Bedienung.

Technische Daten des Osprey Kestrel 48

Preis: 140 Euro
Volumen: 34 + 10 l
Gewicht: 1530 g
Sonstiges : In zwei Größen (M/S; M/L) erhältlich, der Hüftgurt ist schlanken Personen zu lang – probieren! Die ideale Beladung beträgt 15 Kilo.

Trageeigenschaften

Praxis

Volumen/Gewicht

Qualität


Fazit:

Für Hüttentouren oder Familienwanderungen mit üppiger Ausrüstung zählt der Osprey Kestrel 48 zu den Topempfehlungen im aktuellen Testfeld.

Osprey Kestrel 48 im Vergleichstest


Osprey Kestrel 48 im Vergleich mit anderen Produkten

24.08.2012
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2012