Rucksäcke im Test

Testbericht: Osprey Kestrel 48 / Kyte 46

Foto: Hersteller outdoor-Test: Tourenrucksäcke
Auch in der aktuellen Version überzeugen der Osprey Kestrel 48 und das Damenmodell Osprey Kyte 46 als sehr komfortable, funktionelle und leichte Partner zum Hüttenwandern.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut

Der Osprey Kestrel und die Damenversion Osprey Kyte sind zwei der Topmodelle im Test. Sie sind bequem, sitzen sicher am Rücken und punkten mit einer guten Belüftung. Nur der Hüftbereich ist nicht ganz so flexibel. Außerdem bieten die Ospreys viel Platz, diverse Staufächer sorgen für Ordnung. Allerdings fehlt ein höhenverstellbarer Deckel. Lob verdient das für diese Volumenklasse niedrige Gewicht.

Praxis/Ausstattung: Zweikammersack mit Seitenzugriff, Kartentasche. Recht großer, aber nicht höhenverstellbarer Deckel (6 l), Frontfach, Seitenfächer sind ideale Flaschenhalter, Hüftgurttäschchen, Regenhülle.

Technische Daten des Osprey Kestrel 48 / Kyte 46

Preis: 160 Euro
Packvolumen: 54/51 l
Gewicht: 1540/1470 g
Sonstiges : Herrenmodell in zwei Größen erhältlich. Passformtuning durch höhenverstellbare Schulterträger. Ideale Beladung: bis 15 Kilo.

Trageverhalten

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Praxis/Ausstattung

Volumen zu Gewicht

Material/Verarbeitung

Fazit

Auch in der aktuellen Version überzeugen der Osprey Kestrel 48 und das Damenmodell Kyte 46 als sehr komfortable, funktionelle und leichte Partner zum Hüttenwandern.

30.06.2016
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2016