Rucksäcke im Test

Testbericht: Osprey Atmos 50 AG

Foto: Hersteller
Der erste Trekkingrucksack, bei dem alle Auflageflächen netzbespannt und effektiv belüftet sind - ein Top-Rucksack, nicht nur für warme Gefilde!
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Testurteil

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»Anti Gravity« nennt Osprey sein Rückensystem mit voll belüftetem Hüftgurt. Es kommt 2015 erstmals in den ab März erhältlichen Atmos-Rucksäcken (Damen: Osprey Aura) zum Einsatz. Reiseredakteur Alex Krapp konnte den Osprey Atmos bereits vorab auf Tour testen - und ist begeistert: »Der erste Trekkingrucksack, bei dem alle Auflageflächen netzbespannt und effektiv belüftet sind«, schwärmt er.

Der Clou des Osprey Atmos 50 AG-Rucksacks: Das Netz hält allein durch die hohe Eigenspannung des Rucksack-Rückens sowie des Hüftgurts - der sich durch die Bespannung automatisch weich anschmiegt. »Lasten von bis zu 22 Kilo trägt man damit saubeqeum«, freut sich der Wanderfreund, den auch das geringe Gewicht begeistert: Bei einem gemessenen Volumen von 58 Litern, davon 6 Liter in der großen Deckeltasche, bringt der Osprey Atmos 50 AG nur 1810 Gramm auf die Waage. Auch seine Ausstattung begeistert, etwa die extrem simpel zu verstellende Rückenlänge. Für Alex steht fest: »Ein Topteil, und das nicht nur für warme Gefilde.«

Gibt's auch als 65-Liter-Variante (siehe Video unten).




Technische Daten des Osprey Atmos 50 AG

Preis: 180 Euro
Gewicht: 1810 g
Volumen: 58 l
21.04.2015
© outdoor
Ausgabe /2015