Rucksäcke im Test

Testbericht: Lundhags Fjell Light 50

Tourenrucksäcke im Test
Foto: Hersteller
Der Lundhags Fjell Light 50 bietet viel Volumen, die Lastübertragung fällt hervorragend aus: Selbst mit über 20 ­Kilo steht der Tourenrucksack wie eine Eins auf der Hüfte.
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Testurteil sehr gut

Beim Lundhags Fjell Light 50 handelt es sich um den schwersten und teuers­ten Tourenrucksack im Feld. Dafür bietet er viel Volumen, die Lastübertragung fällt hervorragend aus: Selbst mit über 20 ­Kilo steht der Lundhags Fjell Light 50 wie eine Eins auf der Hüfte. ­Außerdem punktet der Lundhags Fjell Light 50 mit ­sicherem Sitz, ­die Belüftung und Flexi­bilität sind für so ein Schwerlasttier ordent­lich. Auch Ausstattung und Handhabung stimmen, nur der höhenverstellbare, abnehmbare ­Deckel könnte bei halbvoll beladenem Rucksack noch besser fixiert sein.

Praxis
Einkammerrucksack, der bis auf die Regenhülle alles hat, was man braucht. Dank Rollverschluss schließt der Packsack des Lundhags Fjell Light 50 auch ohne ­Deckelfach sehr ­sauber. Gut nutzbare Seitentaschen.

Technische Daten des Lundhags Fjell Light 50

Preis: 200 Euro
Volumen: 53 l
Gewicht: 1910 g
Sonstiges : Abnehmbarer, höhenverstellbarer Deckel; sehr wuchtiger Hüftgurt kann Schlanke drücken. Die ideale Beladung beträgt 22 Kilo.

Trageeigenschaften

Praxis

Volumen/Gewicht

Qualität


Fazit:

Sind Sie häufiger mit einem schweren, aber kompakten Tourenrucksack unterwegs? Dann wird Ihnen der Lundhags Fjell Light 50 gute Dienste leisten.

Lundhags Fjell Light 50 im Vergleichstest


Lundhags Fjell Light 50 im Vergleich mit anderen Produkten

24.08.2012
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2012