Rucksäcke im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Mountaineer 46

Foto: outdoor outdoor Rucksacktest Jack Wolfskin Mountaineer 46
Jack Wolfskin liefert ein robus­tes Alpinmodell für Bergtouren zu ­allen Jahreszeiten. Für Wanderungen eignet sich der Jack Wolfskin Mountaineer 46 weniger.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut

Der Name ist Programm: Jack Wolfskins strapzierfähiger Alpinrucksack spielt seine Stärken vor allem auf Bergtouren in Fels und Eis aus. Durch das dünne, großflächig anliegende Rückenpols­ter leidet zwar die Ventilation, dafür sitzt der Jack Wolfskin Mountaineer 46 aber wie festgeschraubt. Die Bedienung klappt auch mit dicken Handschuhen, der Hüftgurt lässt sich ­abnehmen. Außer­dem gibt es beim Jack Wolfskin Mountaineer 46 Staumöglichkeiten für Lawinensonde und Schaufel, das verstärkte Frontfach ist für Steigeisen geeignet.

Ausstattung des Jack Wolfskin Mountaineer 46
Einkammersack mit Frontöffnung, höhenverstellbarer Deckel, Ski- und Eisgerätebefestigung, top Bedienung, aber keine Flaschenhalter.

Technische Daten des Test: Jack Wolfskin Mountaineer 46

Preis: 150 Euro
Volumen: 40 + 7 (Auszug) l
Gewicht: 1900 g
Sonstiges : Damenmodell: Mountaineer 42 Women (1800 g, 42 l)

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Ideale Beladung: bis 15 Kilo

Trageverhalten

Ausstattung

Volumen/Gewicht

Qualität

Fazit

Jack Wolfskin liefert ein robus­tes Alpinmodell für Bergtouren zu ­allen Jahreszeiten. Für Wanderungen eignet es sich weniger.

05.12.2011
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2011