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Nationalpark Torres del Paine nach Waldbrand wieder offen
Am 27. Dezember 2011 war im Nationalpark Torres del Paine ein Waldbrand ausgebrochen. Nun ist das Feuer unter Kontrolle. Seit 4. Januar 2012 ist der Park bis auf einige Gebiete wieder offen.
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Patagonien: Wegen eines Waldbrands war der Nationalpark Torres del Paine im Süden Chiles gesperrt worden. Der Brand war in der Nähe des Grey-Sees ausgebrochen. Als Verursacher wird ein Tourist verdächtigt, der Klopapier verbrannt haben soll. Wegen starken Winds war anfangs der Einsatz von Hubschraubern nicht möglich gewesen, was die Lösch-Arbeiten erschwert hatte. Nach Angaben von Spiegel online sind rund 700 Feuerwehrmänner und Helfer aus Chile und Argentinien im Einsatz gegen die Flammen gewesen. Es seien 12.795 Hektar, knapp sieben Prozent der Gesamtfläche des Parks, vom Feuer betroffen.
Im Jahr 2005 hatte ein tschechischer Rucksackreisender mit seinem Gaskocher einen Waldbrand verursacht, der rund 160 Quadratkilometer des Nationalparks zerstört hatte.
Aktuelle Informationen zum Stand der Dinge findet man unter www.sernatur.cl (spanisch und englisch).


