Umfrage: Funktionsjacke oder Softshell?

Bekleidungs-Neuheiten von der ISPO 2012
Foto: ISPO / Hersteller
Funktionsjacke oder Softshell? Wir eklären die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Jackentypen und wollen von Ihnen wissen, welchen Jackentyp Sie bevorzugen.

Funktionsjacke

Wer für jede Tiefdruckzone gerüstet sein will, muss eine Funktionsjacke tragen. Ob Wind oder Wolkenbruch, Schneesturm oder Land­regen – die Jacke hält trocken. Zumindest bei moderatem Tempo. Sonst sammelt sich Schwitzfeuchtigkeit im Futter, und man durchnässt von innen. Auch rascheln "Hardshells" oft grausam. Im Regen hört man das nicht, doch danach sollte man sie lieber im Rucksack tragen.

Softshell

Als kuschelweiche Alleskönnner haben Softshells die Garderoben der Outdoorer im Sturm erobert. Kein Wunder, denn die Jacken sind weich, elastisch und rascheln nicht. Auch darf man sich darin bewegen, ohne Schweißausbrüche zu erleiden. Doch beim Wetterschutz sehen Softshells schnell alt aus, blocken maximal Wind und dünnen Sprühregen. Fängt's an zu regnen, muss eben doch wieder die gute alte Funktionsjacke ran.

Und Sie? Welche der beiden Jacken bevorzugen Sie? Oder nehmen Sie immer beides mit auf Tour? (Ihre Meinung auch gerne im Kommentarfeld unter dem Artikel)

Fotostrecke: Regenjacken für Wanderer im Test 2012

8 Bilder
Funktionsjacken im Test Foto: Benjamin Hahn
Funktionsjacken im Test Foto: Beniamin Hahn
Funktionsjacken im Test Foto: Beniamin Hahn