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Alpines Klappfahrrad - Bergmönch geht in Serie (+ Video)
Der "Bergmönch" ist ein Klappfahrrad, dass im Rucksack verstaut werden kann, um die Rückkehr vom Berg in ein Downhill-Vergnügen zu verwandeln. Nun geht es in Serienproduktion.
Im Sommer 2008 hat der Erfinder Thomas Kaiser seinen Prototyp vom "Bergmönch" erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Nun hat der Fahrradhersteller Kago zugeschlagen und will das irre Gefährt in Serie produzieren. Ab 2010 soll es im Handel erhältlich sein.
Im folgenden Clip lässt sich die Funktionsweise des alpinen Kleppers bewundern:
Der "Bergmönch" in Aktion:
Bergmönch from Thomas Kaiser on Vimeo.
Und so funktioniert's:
Bergauf trägt man das zusammengeklappte Rad als Rucksack auf dem Rücken. Auf dem Gipfel wird der Bergmönch dann ausgeklappt. Heraus kommt ein knapp 9 Kilo schweres Downhill-Gefährt mit Alurahmen, einem grobstolligen 20-Zoll-Rad vorne und einem 16-Zöller am Heck.
Bergab geht’s anschließend im Stehen oder Knien – der ins Hauptrohr integrierte Ergon-Rucksack dient als Auflagefläche für die Unterschenkel. Die 80-Millimeter-Federgabel soll für etwas Komfort sorgen. Wenn es zu schnell wird, liefern Felgenbremsen die nötige Verzögerung.
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