adidas-Leseraktion: 10 Teams auf Tour in Osttirol


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Foto: adidas outdoor

 

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Zehn Teams starteten beim adidas Terrex Mountain Project 2015 von unterschiedlichen Startpunkten aus auf eine Tour zum Matreier Tauernhaus in Osttirol. Wie? Das blieb ihnen selbst überlassen ...

Ob mit dem Bike, zu Fuß oder mit dem Gleitschirm, ob Biwak oder Hütte, schnell oder gemütlich, durch Täler oder direkt über alle Gipfel, - die Teilnehmer des Terrex Mountain Projects konnten ihre Route selbst planen und dabei die Hilfe eines erfahrenen Bergführers in Anspruch nehmen. Festgelegt waren nur die Startpunkte der Teams, die in Deutschland, Österreich und Italien lagen, und nur ein gemeinsames Ziel hatten: das Matreier Tauernhaus in Osttirol, wo am letzten Abend in gemütlicher Runde die Abenteuergeschichten ausgetauscht wurden.

Alpine Werte und Know-How wie Tourenplanung, Orientierung und Kameradschaft standen ebenso im Vordergrund wie Abenteuerlust und der Spaß am Bergerlebnis. Für die Sicherheit sorgten zehn Bergführer, die die Teams unterstützten und ihnen ihr ganz persönliches Bergabenteuer ermöglichten. Bei Planung und Durchführung konnte adidas Outdoor unter anderem auf die Unterstützung der Bergführer der Bergsteigerschule Zugspitze, des Alpincenters Zermatt und der Kalser Bergführer zählen:

Prominentester Bergführer war Guido Unterwurzacher, ein Allrounder am Berg, der klettert, läuft und auch mal mit dem Gleitschirm über die Alpen fliegt. Der 30-jährige zertifizierte Berg- und Ski-Führer aus St. Johann in Tirol ist "Miterfinder" des adidas Terrex Mountain Projects. Im Interview verrät er, wie es zum Projekt kam und was ihm selbst bei solchen Bergtouren wichtig ist:

Die Idee zum Terrex Mountain Project stammt zum Teil von dir? Worum geht’s genau?

Naja, bei der Planung waren mehrere Leute beteiligt. Richarda Schneegass, die Organisatorin der sehr erfolgreichen adidas Grip Challenge, ist mit ihrer Idee auf uns, Toni Moßhammer und mich, zugekommen. Wir haben dann noch Mathias Wurzer und Vito Messini, zwei Bergführer Kollegen aus Osttirol, ins Boot geholt. Beim Terrex Mountain Project geht's im Groben um Folgendes: Zehn verschiedene Teams, bestehend aus drei Teilnehmern (einer davon ein Bergführer), bekommen einen Start- und einen Zielpunkt fix vorgegeben. Sie können ihren individuellen Trip selber planen, sollen aber nach vier Tagen am Zielort sein. Dabei haben sie freie Wahl, wie sie die gewählte Strecke zurücklegen: mit dem Bike, zu Fuß, über Berge und Gletscher. Eine echte Challenge eben, die es in der Form sicher noch nicht zu sehen gab. Wichtig ist dabei aber: Es ist kein Wettkampf, sondern es geht wirklich darum, maximal viel Spaß zu haben und eine coole Tour zu erleben. Dabei ist die Tourenplanung das A und O, wie man so schön sagt. Es ist sehr wichtig, möglichst viele Informationen über die Tour einzuholen. Dazu muss man das Wetter ständig im Auge behalten, man muss planen und auch improvisieren können, und man sollte auch auf den Ernstfall vorbereitet sein. Nur dann ist man bereit und kann aufbrechen."

Was macht für dich den Unterschied in der Planung zwischen einer Eintages-Tour und einer Mehrtages-Tour?
Eine Mehrtagestour ist viel spannender und komplexer zu planen, da man logistisch mehr bedenken muss. Was nehme ich mit? Was brauche ich wirklich? Es ist dann oft sehr interessant, wenn man nach so einer Tour draufkommt, was man alles unnötig mitgeschleppt hat und mit wie wenig man im Endeffekt auskommt.

Wie gehst du während der Tour mit Situationen um, die du nicht eingeplant hast? Wo holst du deine Informationen her? Legst du dir konkrete Abbruchkriterien fest?

Während der Tour hat man natürlich einige Faktoren, die man nicht beeinflussen kann, wie das Wetter oder die eigene Verfassung. Ich persönlich lege großen Wert auf einen Plan B. Entsprechend versuche ich auch, viele Infos im Vorfeld einzuholen über die Strecken und Übergänge, und lege diese dann zeitlich so an, dass ich bei gutem Wetter die höher gelegenen Passagen hinter mich bringe und im Fall von schlechtem Wetter die vielleicht längere, aber einfachere Linie wähle.

Was darf bei dir auf Tour nie fehlen?

Wichtig sind mir vielseitige Produkte, die ein breites Spektrum an Einsatzbereichen abdecken - sei es Laufen, Biken, Klettern oder Fliegen. Traubenzucker hab ich auch meistens dabei und eine kleine Kamera.

 

Foto: adidas outdoor Guido bezeichnet sich selbst als "Allround-Alpinist" und fühlt sich dabei auf fast jedem Terrain wohl.

Welche Ausrüstung bekamen die Teilnehmer?

Die neue adidas terrex Kollektion unterstützte die Teilnehmer bei allen Outdoor-Aktivitäten auf der Tour. Multifunktional und aus hochwertigen Materialien bietet adidas Terrex alles für den athletischen Einsatz am Berg und die Kombination von unterschiedlichen Outdoor-Sportarten: run, climb, bike & fly.

Welche Teile das genau sind, zeigt die Fotostrecke und das Video unten:

Fotostrecke: adidas Terrex Ausrüstung 2015

7 Bilder
Adidas Terrex Bekleidung 2015 Foto: Adidas
Adidas Terrex Bekleidung 2015 Foto: Adidas
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10.07.2015
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