Farbenfroher Fußballschuh: Mizuno Wave Ignitus 3

Pünktlich zur kalten Jahreszeit lieferte der japanische Hersteller Mizuno mit dem Wave Ignitus 3 eine farbenfrohe Variante seines Fußballschuhs. Die wesentlichen Merkmale des Erfolgsmodells bleiben erhalten.

 

Farbenfroher Fußballschuh: Der Mizuno Wave Ignitus 3.
Foto: Mizuno Das jüngste Farbmodell des Mizuno Wave Ignitus 3 zeigt den Fußballschuh in Orange und Rot.

Keisuke Honda ist kürzlich von ZSKA Moskau zum AC Mailand gewechselt. Dabei hätten die mit ihm zusammen entwickelten Mizuno Wave Ignitus der dritten Generation im russischen Schnee doch für ganz besonderen Glanz gesorgt – so wie bei der 3:1-Niederlage des russischen Clubs gegen Bayern München im vergangenen November. Damals trug Honda zum ersten Mal das neueste Farbupdate des Wave Ignitus 3 und traf auch gleich ins Tor. Eine bessere Werbung hätte sich Mizuno wohl nicht wünschen können. Das jüngste rund 160 Euro teure Modell des japanischen Fußballschuh-Herstellers kommt äußerst farbenfroh daher.

Nachdem Mizuno zwei Jahre forschte und entwickelte, veröffentlichten die Japaner bereits im letzten Sommer den neuen Stiefel aus feinem Känguruleder. Dabei hat der Hersteller den bekannten Mukaiten (jap.: ohne Spin) Belag auf der Innenseite noch einmal verbessert. Laut Mizuno lässt sich die Drehung des Balls damit um bis zu 17 Prozent reduzieren und dem Torhüter die Berechnung der Flugbahn schier unmöglich machen. Mit anderen Worten: Ein Fußballschuh, der Flatterbälle produziert.

Im Gegensatz zum Mukaiten-Belag bietet euch der Tatekaiten (Top Spin) Belag auf der Oberseite die Möglichkeit, eurem Schuss ein Extra an Geschwindigkeit zu verleihen. Ein Vorteil insbesondere für Freistoßspezialisten.

Eine weiteres Update ist der Yokokaiten-Belag, der laut Mizuno präzisere Pässe gestattet.




 

Neues Design auch in Sachen Stollen beim Mizuno Wave Ignitus 3 Fußballschuh.
Foto: Mizuno Auch bei den Stollen des Wave Ignitus 3 hat Mizuno Hand angelegt.

Nachgelegt hat Mizuno beim Wave Ignitus 3 auch in Sachen Gewicht. Dank Premium-Synthetik soll der Schuh noch einmal einige Gramm leichter sein als seine Vorgänger. Eine Pebax-Kappe soll zusätzlichen Halt geben und die Ferse polstern. Die Zunge des Fußballschuhs – bei den Vorgängern noch aus Stoff – ist nun aus künstlichem Material gefertigt. Damit will Mizuno verhindern, dass die Zunge in den Schuh hineinrutscht. Beim Design der zwölf Stollen beweist der japanische Hersteller ebenfalls Kreativität und hat entsprechend Hand angelegt.

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03.12.2013
Autor: Benjamin Brumm
© outdoor