Lampen im Test

Testbericht: Princeton Tec Sync

Foto: Hersteller
Die 40-Euro-Stirnlampe Princeton Tec Sync setzt Maßstäbe in Sachen Handling: Selbst mit Fäustlingen lässt sie sich gut bedienen und ist dazu sehr sparsam.
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  • für Biker und Trailrunner nicht hell genug

Testurteil

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Nicht immer sind die hellsten Stirnlampen auch die besten. Leuchtweiten um 30 Meter reichen zum Wandern, Zeltaufbauen und Wegfinden völlig aus. Viel wichtiger ist oft das Handling. Die Stirnlampe Princeton Tec Sync (40 Euro) setzt hier Maßstäbe. »Super! Mit dem dicken Drehschalter lässt sie sich selbst mit Fäustlingen bedienen«, berichtet Test-Redakteur Boris Gnielka, der die Lampe auch wegen ihrer Sparsamkeit auf jede Trekkingtour mitnimmt. »Auf meinem letzten zweiwöchigen Trek konnte ich Ersatzbatterien zu Hause lassen«, freut sich der Profi.

Das outdoor-Labor bestätigt: Zwischen 35 und 105 Stunden lang halten die drei Microzellen (AAA) – je nach Leuchtmodus, wobei die Princeton Tec Sync Stirnlampe satte 5 Leuchtmodi bietet. Sie lassen sich nacheinander von Rot über gedimmt Weiß bis hin zur hellsten Stufe aktivieren. Boris: »So gewöhnt sich das Auge langsam an Licht und wird nicht schon beim Einschalten geblendet.« Die etwas magere Leuchtweite von 35 Metern gleicht der breitflächige, homogene Lichtkegel mehr als aus!

Technische Daten des Princeton Tec Sync

Preis: 40 Euro
Sonstiges : 3 Microzellen (AAA) halten zwischen 35 und 105 Std.; Leuchtweite: ca. 35 m
21.04.2015
© outdoor
Ausgabe /2015