Kocher im Test

Dauertest: Alb-Forming Wood Stove


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Alb-Forming Wood Stove
Foto: Franz Güntner

 

Tested on Tour Juli 2016
Foto: Steffen Scheyhing

 

Tested on Tour September 2016
Foto: Franz Güntner

 

Tested on Tour August 2016
Foto: Benjamin Hahn

 

Lowa Lavena II
Foto: Boris Gnielka
Der Alb-Forming Wood Stove konnte in unserem Dauertest nicht restlos überzeugen. Es erfordert einiges an Übung den Holzkocher anzufeuern. Zudem hat es sowohl Vor- als auch Nachteile, wenn der Brennstoff erst unterwegs und bei Bedarf gesammelt wird.
Zu den getesteten Produkten

Was uns gefällt

  • Brennstoff aus der Natur
  • wartungsfrei

Was uns nicht gefällt

  • viel Übung erforderlich
  • begrenzter Einsatzbereich

Ein Hobo-Kocher wie der Alb-Forming Wood Stove besteht aus einer Brennkammer mit Luftlöchern. Sein "Sprit" liegt im Wald und muss nicht mitgeschleppt werden – das spart Gewicht. Doch ist Feuer machen gar nicht so einfach und Übung vor der Tour sehr empfehlenswert, sonst wartet man lange auf eine warme Mahlzeit – oder die Küche bleibt sogar kalt.

Klasse hingegen: die Romantik beim Kochen. Die Flammen des Alb-Forming Wood Stove wärmen nicht nur den Topf, sondern auch die Seele. Allerdings ist das Einsatzgebiet des Wood Stove limitiert: Verbote, Holz zu sammeln, und ein oftmals mangelndes Angebot an trockenem Zunder erschweren den Einsatz. Auch darf man keine Kochzeiten wie mit modernen Gaskochern erwarten, dafür weist Holz eine zu geringe Energiedichte auf. Und eine entspannte Haltung zu verrußten Töpfen und nach Rauch riechender Kleidung sollte man ebenfalls mitbringen.

Technische Daten des Alb-Forming Wood Stove

Preis: 80 g
Gewicht: 277 g
Sonstiges : Ausprobiert: 12 Monate

Alb-Forming Wood Stove im Vergleichstest


Alb-Forming Wood Stove im Vergleich mit anderen Produkten

15.04.2016
Autor: Boris Gnielka, Boris Gnielka
© outdoor, outdoor
Ausgabe /2015, 2013