Jacken im Test

Testbericht: The North Face Point Five Jacket (Kauftipp)

Dreilagenjacken im Test: The North Face Point Five Jacket Men
Foto: The North Face
Das The North Face Point Five Jacket gehört zu den günstigeren 3-Lagen-Jacken - sie zeigt aber keine Schwächen und besticht durch ihre Vielseitigkeit.
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Kauftipp Testurteil sehr gut

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Auch wenn es die The North Face Point Five Jacket erst seit drei Jahren gibt, hat sie das Zeug zum Klassiker: Für weniger als 400 Euro erhält man einen funktionellen Allrounder, der alles in allem eine sehr solide Performance zeigt. Ob Wetterschutz, Tragekomfort, Klima oder die penible Verarbeitung, die Dreilagenjacke The North Face Point Five Jacket überzeugt. Die Ausstattung der Hardshelljacke fällt schlicht aus, trotzdem fehlt es auf Tour aber an nichts.

Wetterschutz: Dichte Regenjacke, Kapuze/Kragen schützen sehr gut, starke Imprägnierung.

Tragekomfort: Schlichte, raschelige Gore-Tex-Pro-Jacke mit top Bewegungsfreiheit, bequemer Kapuze und problemloser Handhabung.

Technische Daten des Test: The North Face Point Five Jacket (Kauftipp)

Preis: 380 Euro
Material: Gore-Tex Pro
Gewicht: 445 g
Packmaß: 1,7 l
Sonstiges : 2 Außentaschen, Pitzips (Länge: 38 cm), helmtaugliche Kapuze. Eher kurz geschnitten.

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Wetterschutz

Tragekomfort

Klima

Gewicht/Packmaß

Qualität


Fazit:

Die günstigste Dreilagenjacke im Feld hat keine Schwächen und besticht durch ihre Vielseitigkeit.

The North Face Point Five Jacket (Kauftipp) im Vergleichstest


The North Face Point Five Jacket (Kauftipp) im Vergleich mit anderen Produkten