Jacken im Test

Testbericht: The North Face Cipher Hybrid Hood

Foto: Hersteller Softshelljacken im Test
Die The North Face Cipher Hybrid Hood besticht im outdoor Test durch das angenehme Tragegefühl und macht auch akrobatische Bewegungen erstklassig mit.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut

Kuschelweicher Windabweiser: Schon zum vierten Mal tritt die Cipher im outdoor-Test an. Auch für 2012 ist sie wieder einmal modifiziert worden – geblieben ist aber ihr Anspruch, viel Komfort auf sportlichen Touren zu bieten. Dem wird die herrlich weiche Jacke auch in der aktuellen Version gerecht. Allein am Wetterschutz mangelt es, wodurch sie sich eher für trockene Tage eignet. Das liegt auch am niedrigen Kragen und der schirmlosen, locker sitzenden Kapuze. Unter einem
Bike- oder Berghelm getragen, funktioniert sie jedoch deutlich besser.

Tragekomfort: Eine geschmeidige Softshell zum Wohlfühlen, die auch akrobatische Bewegungen erstklassig mitmacht.

Wetterschutz: Bietet bei Nieselregen nur kurzzeitig Schutz. Kapuze und Kragen lassen sich nicht winddicht anpassen.

Praxis/Ausstattung: Sehr gut, nur das Frauenmodell hat keine rucksacktauglichen Taschen.

Technische Daten des The North Face Cipher Hybrid Hood

Preis: 200
Material: Windstopper, Apex Aerobic
Gewicht: 460 g (Gr. S)
Sonstiges : Zwei Schubtaschen (hoch), schirmlose Kapuze.

Tragekomfort

Wetterschutz

Praxis/Ausstattung

Klimakomfort

Fazit

Prädestiniert für sportlichen Einsatz, macht die Cipher Hybrid Hood-Softshell von The North Face auch beim Wandern eine gute Figur. Nichts für windig-nasses Wetter.

13.06.2012
Autor: Boris Gnielka
© outdoor, outdoor
Ausgabe /2012