Jacken im Test

Testbericht: Schöffel Windchill Hoody

Foto: Hersteller Wintersoftshells im Test
Für Schmuddeltage taugt die Schöffel Windchill Hoody nicht. Für den Alltag oder Wanderungen bei windig-kaltem Wetter ist sie aber gut geeignet. Günstig.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut

Der Dauerbrenner im Schöffel-Sortiment hat für diese Saison ein dickeres Fell bekommen - in Form eines Fleecefutters. Auch der Oberstoff des Schöffel Windchill Hoody fällt nun geschmeidig aus und sorgt für angenehmes Tragen - solange man die Kapuze nicht aufzieht, denn sie dreht nur widerwillig mit. Wind und Kälte können der eher kurz geschnittenen Softshelljacke nichts anhaben, Nässe hingegen schon, sie dringt nach zirka acht Minuten ins Innere. Sehr gut hingegen: Die hoch sitzenden Taschen des Schöffel Windchill Hoody sind auch mit umgelegtem Hüftgurt erreichbar.

Tragekomfort
Sehr weich und geschmeidig, aber die Kapuze des Schöffel Windchill Hoody sitzt eher bescheiden.

Wetterschutz
Keine zehn Minuten schützt die Jacke vor Nieselregen, und der Schnitt fällt kurz aus. Wind bleibt dafür draußen

Handling/Ausstattung
Achselzipper des Schöffel Windchill Hoody lassen sich nicht einhändig schließen, der Rest stimmt.




Technische Daten des Test: Schöffel Windchill Hoody

Preis: 190 Euro
Material: Windstopper
Gewicht: 650 (Gr.S) g
Sonstiges : Oeko Tex Standard 100
Ausstattung: Zwei Schubtaschen (hoch), Ärmeltasche, Pitzips (40 cm).

Einsatzbereich Sport

Einsatzbereich Wandern

Einsatzbereich Trekking/Alpin

Tragekomfort

Wetterschutz

Handling/Ausstattung

Qualität

Fazit

Für Schmuddeltage taugt die Schöffel Windchill Hoody nicht. Für den Alltag oder Wanderungen bei windig-kaltem Wetter ist sie aber gut geeignet. Günstig.

12.12.2012
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2012