Jacken im Test

Testbericht: Patagonia Super Alpine Jacket

Foto: Patagonia Dreilagenjacken im Test: Patagonia Super Alpine Jacket Men
Die Funktionsjacke Patagonia Super Alpine Jacket spielt ihre Trümpfe beim Klettern unter widrigsten Bedingungen aus.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Mitte der Neunziger stand das leichte, robuste Patagonia Super Alpine Jacket auf der Wunschliste vieler Ausrüstungsfreaks. Die aktuelle Dreilagen-Hardshelljacke ist ein würdiger Nachfolger: An Front und Armen aus dickem Gore-Tex-Pro gefertigt, macht die Funktionsjacke beim Klettern selbst härteste Einsätze mit. Die Patagonia Super Alpine Jacket trägt sich zwar nicht so geschmeidig, engt aber nie ein. Außerdem schützt die Patagonia Super Alpine Jacket bestens vor Wind und Wetter.

Wetterschutz: Dicht und gut imprägniert. Kapuze und Kragen der Patagonia Super Alpine Jacket schützen hervorragend.

Tragekomfort: Die Patagonia Super Alpine Jacket engt nicht ein, raschelt eher stark. Recht bequeme Kapuze, etwas hakelige Zips, sonst problemlos bedienbare Outdoor-Regenjacke.

Technische Daten des Test: Patagonia Super Alpine Jacket

Preis: 550 Euro
Material: Gore-Tex Pro
Gewicht: 520 g
Packmaß: 1,8 l
Sonstiges : 2 Außent., 1 Innent., Pitzips (45 cm), helmtaugliche Kapuze. Eher kurzer, körperbetonter Schnitt.

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Wetterschutz

Tragekomfort

Gewicht/Packmaß

Qualität

Fazit

Patagonias Topmodell - die Patagonia Super Alpine Jacket - spielt ihre Trümpfe beim Klettern unter widrigsten Bedingungen aus.