Jacken im Test

Testbericht: Patagonia Refugitive Jacket

Foto: Hersteller
Die Patagonia Refugitive Jacket überzeugte in unserem Jacken-Test 2016 als leistungsstarke, leichte und sehr komfortable Dreilagenjacke. Sie eignet sich für Trekkingtouren und zum Bergsteigen.
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil sehr gut
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Patagonia setzt beim der Refugitive-Funktionsjacke auf Gore-Tex C-Knit-Material. Es raschelt kaum und ist geschmeidiger als die Gore-Tex-Pro-Variante, die Atmungsaktivität kann aber nicht ganz mithalten. Dank langer Pitzips und der guten Feuchtigkeitsaufnahme des Futters herrscht dennoch ein angenehmes Klima. Auch der körperbetonte, nicht einengende Schnitt und der starke Wetterschutz der Patagonia Refugitive Jacket gefielen im Jacken-Test 2016 – so wie die einfache Bedienung.

Wetterschutz:
Dicht und stark imprägniert, besitzt aber einen recht kleinen Kapuzenschild.

Tragekomfort/Praxis:
Weich und anschmiegsam, engt nicht ein und raschelt wenig, komfortable Kapuze, problemlos zu bedienen.

Sonstiges:
Taschen: 2 innen, 3 geräumige außen, Pitzips (39 cm), helmtaugliche Kapuze, Reccosender. Mittellang.




Hersteller-Video: Patagonia Refugitive Jacket




Technische Daten des Patagonia Refugitive Jacket (Kauftipp)

Preis: 450 Euro
Material: Gore-Tex C-Knit (3 Lagen)
Gewicht: 420 g
Packmaß: 1,5 l

Wetterschutz

Tragekomfort/Praxis

Klima

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Gewicht/Packmaß

Material/Verarbeitung

Fazit

Mit dem Patagonia Refugitive Jacket bietet Patagonia eine leistungsstarke, leichte und sehr komfortable Dreilagenjacke. Sie eignet sich für Trekkingtouren und zum Bergsteigen.

11.11.2016
Autor: Frank Wacker / Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2016