Jacken im Test

Testbericht: Patagonia Dimensions Jacket

outdoor Softshell-Test Februar 2015
Foto: Patagonia
Mit fantastischem Wind- und Nässeschutz, top Bewegungsfreiheit und helmoptimierter Kapuze ist die robuste Patagonia Dimensions Jacket ein Fall für Alpinisten.
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Testurteil gut

Das Material der Patagonia gehörte zu den dünnsten im Test 2015 und fühlte sich vergleichsweise raschelig an. So fällt zwar die Wärmeleistung gering aus, Nässe- und Windschutz sind hingegen top. Auch das Klima der Patagonia Dimensions Jacket liegt noch im grünen Bereich. Praktisch: Dank der geringen Isolation lässt sich die Patagonia Dimensions Jacket auch im Sommer einsetzen - und am besten auf knackigen Alpintouren, wo man viel Bewegungsfreiheit und eine helmtaugliche Kapuze braucht.

Tragekomfort: Das etwas brettige, raschelige Material sowie die nur mit Helm gut sitzende Kapuze trüben das sonst sehr gute Bild der Patagonia Dimensions Jacket.

Praxis: Mit Klettergurt sind die Taschen zugänglich, mit Rucksack nicht. Top: die weit zu öffnenden Ärmelbündchen.

Video zur Patagonia Dimensions Jacket




Technische Daten des Patagonia Dimensions Jacket

Typ: Softshell (wind- und wasserabweisend und elastisch)
Preis: 249 Euro
Gewicht: 620 g (Größe S)
Material: Gore Windstopper Softshell, Einsätze: Stretch Woven Softshell
Sonstiges : Zwei Schubtaschen (hochgesetzt, Klettergurt-tauglich), Ärmelabschlüsse mit Klettbandverstellung

Tragekomfort

Wetterschutz

Windschutz

Kälteschutz

Nässeschutz

Praxis

Klima

Qualität


Fazit:

Mit fantastischem Wind- und Nässeschutz, top Bewegungsfreiheit und helmoptimierter Kapuze ist die robuste Patagonia-Jacke ein Fall für Alpinisten.

Patagonia Dimensions Jacket im Vergleichstest


Patagonia Dimensions Jacket im Vergleich mit anderen Produkten

14.02.2015
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2015