Jacken im Test

Testbericht: Millet Trilogy Oregon

Softshell Wintersoftshell Test Millet Trilogy Oregon
Foto: outdoor
Wer mit den tiefen Taschen klarkommt, erhält mit der Millet Trilogy Oregon eine vielseitige Soft­shelljacke für Touren aller Art.
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Testurteil sehr gut

Der französische Hersteller Millet konzentriert sich auf Bergsportausrüstung – das zeigt auch die Millet Trilogy Oregon. Die dünne Softshelljacke sitzt wie ­angegossen, engt aber nicht ein. Ihre bequeme Kapuze passt gut unter ­einen Kletter­helm. Außerdem überzeugt die Millet Trilogy Oregon mit top Windschutz, Niesel hält sie ­einige Zeit stand. Über lange Pitzips strömt viel Frischluft ins Innere der Millet Trilogy Oregon. Die tiefen Taschen stören aber: Kleinteile unten am Boden ­erreicht man nur mit Verrenkungen.

Wetterschutz
Geringe Isolation, aber absolut winddicht. Guter Nässeschutz. ­Kapuzenschild könnte größer sein.

Komfort
Die Millet Trilogy Oregon trägt sich geschmeidig, man spürt aber stellenweise die Nähte, top Bewegungsfreiheit, komfortable ­Kapuze. Sehr gutes Klima.

Bedienung/Ausstattung
Die Millet Trilogy Oregon hat alles, was man braucht. Die Taschen sind jedoch unkomfortabel, und die Pitzips ­laufen etwas hakelig.

Technische Daten des Test: Millet Trilogy Oregon

Preis: 260 Euro
Material: Gore Windstopper
Gewicht: 615 g
Packmaß: 2,3 l
Sonstiges : 2 große Brusttaschen mit Netzfutter, weit zu öffnende Bündchen, 2-Wege-RV, Pitzips (38 cm).

Wetterschutz

Komfort

Bedienung/Ausstattung

Qualität


Fazit:

Wer mit den tiefen Taschen klarkommt, erhält mit der Millet Trilogy Oregon eine vielseitige Soft­shelljacke für Touren aller Art.

Millet Trilogy Oregon im Vergleichstest


Millet Trilogy Oregon im Vergleich mit anderen Produkten

20.12.2011
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2011