Jacken im Test

Testbericht: Millet Kamet GTX

Foto: Hersteller
Die Millet Kamet GTX war mit 380 Euro die günstigste Gore-Tex-3-Lagenjacke im Testfeld 2016. Durch ihren sehr körperbetonten Schnitt empfiehlt sie sich aber vor allem für schlanke Leute.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Mit dem Millet Kamet Jacket liefert Millet das günstigste Gore-Tex-Modell im Feld. Das bei ihm verarbeitete Material erreicht jedoch nicht die erstklassige Atmungsaktivität von Gore-Tex Pro. Dank guter Ventilationsmöglichkeiten geht das Klima aber in Ordnung. Auch schützt das Millet Kamet Jacket gegen die Unbilden der Natur und lässt selbst beim Klettern Bewegungsfreiheit. Für kräftigere Personen ist es jedoch zu eng.

Wetterschutz:
Dichte Jacke, Kragen/Kapuze schützen hervorragend. Gute Imprägnierung.

Tragekomfort/Praxis:
Macht jede Bewegung mit, bequeme Kapuze. Das Material raschelt allerdings hörbar. Schwergängige Pitzips.

Sonstiges:
Taschen: 2 große außen, 1 innen, Pitzips (30 cm), helmtaugliche Kapuze. Mittellanger, körpernaher Schnitt.




Technische Daten des Millet Kamet GTX

Preis: 380 Euro
Material: Gore-Tex (3 Lagen)
Gewicht: 515 g
Packmaß: 1,9 l

Wetterschutz

Tragekomfort/Praxis

Klima

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Gewicht/Packmaß

Material/Verarbeitung

Fazit

Der Verkaufsschlager im Millet-Programm ist schnörkellos, aber funktionell. Durch den sehr körperbetonten Schnitt empfiehlt sich die Millet Kamet GTX vor allem für schlanke Leute.

11.11.2016
Autor: Frank Wacker / Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2016