Jacken im Test

Testbericht: Marmot Speedri Jacket

Funktionsjacken im outdoor-Test: Marmot Speedri
Foto: Hersteller
Komfortabel, leicht und klein verpackbar ist die Marmot Speedri. Der Regenschutz der Funktionsjacke könnte aber besser sein.

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Testurteil befriedigend

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Mit gerade einmal 340 Gramm Gewicht und einem Packmaß von 1,2 Litern gehört die Marmot Speedri zu den leichtesten Dreilagenjacken der Welt. Die Funktionsjacke trägt sich wie ein Hauch von nichts und begeistert mit top Bewegungsfreiheit. Das extrem wasserabweisende Material der Marmot Speedri Jacket bietet eine gute bis sehr gute Atmungsaktivität, nicht verschließbare Belüftungen am ­Rücken und im Bereich des Nackens sorgen für eine ordentliche Dauerentlüftung. Der recht schwache Wetterschutz der Wanderjacke verhindert aber ein besseres Testurteil.

Wetterschutz: Dichtes Material, aber starke Saugeffekte am Nacken und den Taschen. Weicher, recht kleiner Kapuzenschild.

Komfort: Mittellanger, körperbetonter Schnitt. Top Bewegungsfreiheit. Angenehmes Material, bequeme Kapuze. Die Zipper der Marmot Speedri Jacket laufen etwas hakelig. Das Klima der Marmot Speedri Jacket liegt dagegen auf einem guten bis sehr guten Niveau.

Technische Daten des Marmot Speedri Jacket

Typ: Wasserdicht und atmungsaktiv
Preis: 325 Euro
Material: 3-L Membrain Fusion Dry
Gewicht: 340 g
Packmaß: 1,2 l
Sonstiges : 3 Außentaschen (mit Netzfutter), Belüftungslöcher (Rücken, Nacken), helmtaugliche Kapuze.

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Wetterschutz

Komfort

Gewicht/Packmaß

Qualität

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Fazit:

Komfortabel, leicht und klein verpackbar ist die Funktionsjacke Marmot Speedri. Der Regenschutz der Wanderjacke könnte allerdings besser sein.

03.05.2013