Jacken im Test

Testbericht: Marmot Cerro Jacket

Dreilagen-Jacken im Test
Foto: Hersteller
Die Funktionsjacke Marmot Cerro ist ein sehr strapazierfähiger Wetterschutz, der seine Stärken vor allem beim Freeriden ausspielt.
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Testurteil gut

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Marmot schickt mit der Cerro eine sehr robuste Outdoor-Regenjacke ins Rennen. Kein Wunder, dass sie sich nicht so geschmeidig trägt wie die leichtere Konkurrenz. Dafür landet die Marmot Cerro beim Wetterschutz in der Spitzengruppe. Die Kapuze des Marmot Cerro Jacket sitzt aber nur mit Helm gut – ohne rutscht sie etwas ins Gesicht und behindert die Sicht. Der Frontzip läuft bei Eiseskälte schwer, ansonsten klappt die Bedienung selbst mit dicken Handschuhen. Wenn man den Schneefang heraustrennt, lässt sich stattdessen die Flight-Hose andocken.

Wetterschutz
Dichte Funktionsjacke. Der stabile, hohe Kragen und das mächtige Kapuzenschild der Marmot Cerro Jacket schützen hervorragend vor Wind.

Komfort
Die Marmot Cerro fühlt sich nicht ganz so geschmeidig an und engt Armbewegungen über Kopf etwas ein. Kapuze ist ohne Helm ein wenig zu groß. Frontzip bei Kälte hakelig. Klima: gut bis sehr gut.

Technische Daten des Test: Marmot Cerro Jacket

Preis: 500 Euro
Material: Gore-Tex Pro Shell Stretch
Gewicht: 650 g
Packmaß: 2,3 l
Sonstiges : 6 Taschen, Pitzips (24 cm), helmtgl. Kapuze, austrennb. Schneefang, 2-Wege-RV, eher langer Schnitt.

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Wetterschutz

Komfort

Gewicht/Packmaß

Qualität


Fazit:

Sehr strapazierfähiger Wetterschutz, der seine Stärken vor allem beim Freeriden ausspielt.

Marmot Cerro Jacket im Vergleichstest


Marmot Cerro Jacket im Vergleich mit anderen Produkten

28.11.2012
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2012