Jacken im Test

Testbericht: Marmot Ama Dablam


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Foto: Marmot

 

Tested on Tour Juli 2016
Foto: Steffen Scheyhing

 

Tested on Tour September 2016
Foto: Franz Güntner

 

Tested on Tour August 2016
Foto: Benjamin Hahn

 

Lowa Lavena II
Foto: Boris Gnielka
Marmot verspricht bei seiner Ama-Dablam-Daunenjacke ein Maximum an Wärme bei geringem Gewicht. Geht das Konzept auf?

Was uns gefällt

  • hochwertige Daune
  • top Verarbeitung
  • kleines Packmaß

Was uns nicht gefällt

  • robustes Material

Ob Trekking in Feuerland, Höhenbergsteigen in den Anden oder Hochtouren in den Alpen: Seit 12 Monaten begleitet die Daunenjacke unseren Tester auf allen Abenteuern in kühlere Regionen. Man könnte meinen, dass die vielen Touren der Ama Dablam gehörig zugesetzt haben. Fehlanzeige: Nicht einmal ein kleiner Faden löst sich aus dem winddichten und wasserabweisenden Material aus Ripstop-Nylon. Unter der Außenhaut isolieren rund 145 Gramm (Gr. M) Gänsedaune mit einer Bauschkraft von 800 cuin – ein hervorragender Wert. Bei starkem Wind lassen sich Ärmel und Bund der Marmot Daunenjacke zudem mit Klettverschlüssen oder Kordelzügen verschließen – und die Hände finden in den Seitentaschen mit Fleecefutter Unterschlupf. Auch die präzise anpassbare Kapuze überzeugt: Sie schmiegt sich eng um den Kopf, ohne die Sicht zu behindern. Praktisch: Wird es noch kälter, passen unter die nicht zu eng geschnittene Isolationsjacke weitere Kleidungsschichten. Auch für warme Tage gibt es ein passendes Feature: Dann verschwindet die Marmot Ama Dablam in ihrer Brusttasche.

Technische Daten des Marmot Ama Dablam

Preis: 250 Euro
Gewicht: 540 g
Sonstiges : Dauertest: 12 Monate

24.11.2016