Jacken im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Refugio Flex Jacket

Foto: Jack Wolfskin Jack Wolfskin Refugio Stretch
Jack Wolfskin liefert mit der Refugio Flex eine solide Wanderjacke, die auch bei starker Beanspruchung nicht in die Knie geht.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut
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Dank eines recht dicken Oberstoffes gehört die Jack Wolfskin Refugio Flex zu den strapazierfähigsten Funktionsjacken im Test 2017. Sie hält bei Starkregen dicht und bietet einen guten Trage- und Klimakomfort. Trägt man allerdings einen Trekking- oder Tourenrucksack mit Hüftgurt, drückt dieser auf den Inhalt der bis zum Saum reichenden Taschen. Bei einem der Testmodelle riss der Schnürzug der Kapuzenverstellung aus.

Wetterschutz: Dicht, aber Kapuzenschild und Kragen könnten noch besser Wind abhalten.

Tragekomfort/Praxis: Engt nicht ein, aber etwas steifes Material. Recht bequeme Kapuze. Taschen zum Händewärmen unkomfortabel.

Sonstiges: 2 Außentaschen, 1 kleine Innentasche, Pitzips (30 cm), im Kragen verstaubare Kapuze, 2-Wege-RV. Eher kurz.




Technische Daten des Jack Wolfskin Refugio Flex

Preis: 260 Euro
Material: 3-Lagen Texapore O2+
Gewicht: 520 g
Packvolumen: 2,0 l

Wetterschutz

Tragekomfort/Praxis

Klima

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Gewicht/Packmaß

Material/Verarbeitung

Fazit

Jack Wolfskin liefert mit der Refugio Flex eine solide Wanderjacke, die auch bei starker Beanspruchung oder dem täglichen Einsatz nicht in die Knie geht.

14.04.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017