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Jacken im Test
Testbericht: Jack Wolfskin Mountain Witch
Frauenwahl für kühle Tage
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An kalten Tagen war die Damensoftshell von Jack Wolfskin stets vergriffen. Vor allem das flauschige Futter löste Begeisterung aus. Weniger gelobt wurden der kurze Schnitt und die eingeschränkte Bewegungsfreiheit: Beim Hochgreifen beispielsweise rutscht die Jacke nach oben. Auch könnten der Kragenabschluss geschmeidiger ausfallen und die Taschen höher sitzen, vor allem, wenn frau einen Rucksackhüftgurt trägt. Klasse dagegen: Kapuze, Nässeschutz und Klimakomfort. Selbst bei flottem Tempo entweicht genug Dampf, Nieselschauer bleiben draußen.
Ausstattung:
Zwei Schubtaschen, verstellbare Ärmelbündchen, Pitzips.
Wetterschutz:
Winddichte, warme Softshell. Nieselregen kriecht erst nach 30 Min. über Schulternaht und Logo hinein.
Tragekomfort:
Ordentliche Bewegungsfreiheit, fester Stoff, aber innen superflauschig. Taschen nicht rucksacktauglich, der harte Kragenabschluss kann stören.
Klimakomfort
Material, Pitzips und Ärmelbündchen lassen viel Dampf raus.
Fazit: Kräftige, kuschelig-warme und wetterfeste Softshell. Gut für Schneeschuh- und Wandertouren.
Jack Wolfskin Mountain Witch im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Jack Wolfskin Mountain Witch getestet:Arc'teryx
Arc'teryx Gamma SV
Bergans
Bergans Utakleiv
Marmot
Marmot Kingpin/Reyna
Mountain Hardwear
Mountain Hardwear Dragon
Norrøna
Norrona Narvik WS Jacket
Patagonia
Patagonia Winter Guide Jacket
Schöffel
Schöffel Grennland Jacket
The North Face
The North Face Valkyrie Jacket



