Jacken im Test

Testbericht: Icebreaker Kodiak Hood


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Tested on Tour April 2013
Foto: Hersteller

 

Die Modellreihe Suunto Ambit2
Foto: Suunto

 

viking victory II
Foto: Boris Gnielka

 

Tested on Tour Oktober 2013
Foto: Source

 

Tested on Tour Oktober 2013
Foto: Magicmaps
Die Imprägnierung des Icebreaker Kodiak Hood verhindert, dass sich die Wolle bei Niesel sofort vollsaugt. Auch die Wärmeleistung der Kapuzenjacke begeisterte im outdoor-Praxistest 2013.

Was uns gefällt

  • hervorragender Tragekomfort
  • für Materialstärke top Isolation
  • recht guter Wind- und Nässeschutz

Was uns nicht gefällt

  • Material pillt mit der Zeit etwas

"Trägt sich traumhaft kuschelig und geschmeidig", ist sich die outdoor-Testcrew bei der Merinowolljacke Icebreaker Kodiak Hood (Damenmodell: Icebreaker Arctic Hood; je 200 Euro) einig. Das Material des Icebreaker Kodiak Hood besitzt eine etwas dichter gewebte Oberfläche und hält zumindest leichten Wind ab. Seine Imprägnierung verhindert, dass sich die Wolle bei Niesel sofort vollsaugt. Auch die Wärmeleistung der Kapuzenjacke begeistert: Sie liegt auf dem Niveau deutlich dickerer Fleecejacken. Einziger Nachteil des Wollmaterials: Es neigt mit der Zeit zu leichter Knötchenbildung - was aber ganz typisch ist für Wolle und die Funktion des Icebreaker Kodiak Hood nicht beeinträchtigt.

Technische Daten des Icebreaker Kodiak Hood

Typ: Fleece
Preis: 200 Euro
Gewicht: 320 g

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Fazit:

"Trägt sich traumhaft kuschelig und geschmeidig", so das Testurteil der outdoor-Testcrew beim Praxistest der Icebreaker Kodiak Hood Merinowolljacke.

04.02.2013