Jacken im Test

Testbericht: Haglöfs Roc High


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OD Februar 2015 Tested on Tour
Foto: Hersteller

 

Tested on Tour 2015
Foto: outdoor

 

buck mini spitfire messer
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Foto: Boris Gnielka

 

Foto: Hersteller
Wie gut die dreilagige Haglöfs Roc High Jacket Regen abhält, zeigt der Praxistest 2015.

Was uns gefällt

  • absolut wasserdicht
  • sehr hoher Klimakomfort
  • trekkingtaugliche Ausstattung

Was uns nicht gefällt

  • Material raschelt recht laut

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Bei Zelttouren durch Nordskandinavien sollte man sich auf seine Ausrüstung absolut verlassen können – aufgrund der oft anhaltenden Regenfälle gilt das vor allem für die Funktionsjacke. Sie muss nicht nur dicht halten, sondern auch das Gesicht vor windgetriebenem Regen schützen: mit einem hoch schließenden Kragen und einer passgenauen, mit ausladendem Schirm bestückten Kapuze. Das Haglöfs Roc High Jacket kann beides vorweisen und ist zudem angenehm lang geschnitten. Raffiniert: Der Kragen lässt sich in der Weite zweistufig verstellen, in der weiten Stellung lässt eine Perforation Atemluft hinein, in der engen wird sie abgedeckt.

Selbst einen starken, über Tage andauernden, windgetriebenen Regen wehrte die aus drei Lagen Gore-Tex Pro Shell gefertigte Jacke zuverlässig ab, glänzte zudem mit sehr hohem Klimakomfort. Der liegt nicht nur am hochatmungsaktiven, wenngleich raschelig- lauten Material, sondern auch an den vielen Ventilationsmöglichkeiten: 44 Zentimeter lange Belüftungszipper unter den Achseln und weit zu öffnende Ärmelbündchen schaufeln reichlich kühle Luft ins Innnere. Auch der Rest ist perfekt: große, auch mit umgelegtem Hüftgurt erreichbare Taschen, sehr guter Kapuzensitz und beste Bewegungsfreiheit. Außerdem wiegt die Jacke wenig und lässt sich klein verpacken.

Technische Daten des Haglöfs Roc High Jacket

Typ: Wasserdicht und atmungsaktiv
Preis: 500
Gewicht: 470 g
Material: 3-Lagen Gore-Tex Pro Shell
Sonstiges : Ausprobiert: 3 Monate

05.02.2015