Jacken im Test

Testbericht: Haglöfs Fin (Q) Hood

Foto: Hersteller Wintersoftshells im Test
Dünne Softshell aus eher festem Stoff, die dank sehr gutem Klimakomfort und hoher Bewegungsfreiheit fast alle Outdoor-Aktivitäten mitmacht.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut

Die leichteste Softshell im Feld schickt Haglöfs ins Rennen. Die dünne Haglöfs Fin Hood kommt ohne Fleecefutter aus, wiegt keine 600 Gramm – und so trägt sie sich auch: leicht und unkompliziert. Nur der Frontreißverschluss klemmt manchmal, der Rest ist nahezu perfekt: Es gibt vier Taschen, davon zwei Brusttaschen, die auch mit umgelegtem Hüftgurt nutzbar sind. Die Kapuze der Haglöfs Fin Hood sitzt sehr gut, dreht bei Kopfbewegungen mit und wehrt mit ausgeprägtem Schirm Wind und Regen ab - genau wie der Rest der Softshelljacke. Top: das Jackenklima.

Tragekomfort
Recht festes, rascheliges Material, Klima und Bewegungsfreiheit sind super.

Wetterschutz
Die Haglöfs Fin Hood blockt Wind und hält im Nieselregen ca. 15 Min. trocken. Kragen und Kapuze sind Bollwerke gegen Wind & Wetter.

Handling/Ausstattung
Der Frontreißverschluss verhakt sich öfter mal - alles andere stimmt.

Technische Daten des Test: Haglöfs Fin (Q) Hood

Preis: 260 Euro
Material: Windstopper/Flexable (Einsätze)
Gewicht: 570 (Gr.48) g
Sonstiges : Einsätze Bluesign-approved
Ausstattung: Zwei Schubtaschen (hoch), Brusttasche, Pitzips (44 cm), 2-Wege-Frontzip.

Einsatzbereich Sport

Einsatzbereich Wandern

Einsatzbereich Trekking/Alpin

Tragekomfort

Wetterschutz

Handling/Ausstattung

Qualität

Fazit

Die Haglöfs Fin Hood ist eine dünne Softshelljacke aus eher festem Stoff, die dank sehr gutem Klimakomfort und hoher Bewegungsfreiheit fast alle Outdoor-Aktivitäten mitmacht.

12.12.2012
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2012