Jacken im Test

Testbericht: Direct Alpine Foraker

Foto: Hersteller Editors Choice 2016
Die Isolationsjacke Direct Alpine Foraker überzeugte im Test mit starker Wärmeleistung, vielen guten Details und einer super Bewegungsfreiheit.
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Testurteil

Editors Choice 2016
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Es gibt hunderte von Isolationsjacken, doch die Auszeichnung für die beste Wärmejacke 2016 geht an die Foraker vom tschechischen Hersteller Direct Alpine. »Ich kenne keine Kunstfaserjacke mit pfiffigeren Details. Außerdem macht sie selbst beim Klettern jede Bewegung mit«, lobt Boulderer Gunnar Homann. So läuft der Frontzipper seitlich am Kinn vorbei und scheuert weniger. Die Kapuze lässt sich exakt an den Kopf an passen, und die langen Achselreißverschlüsse dienen nicht nur der Belüftung, sondern ermöglichen es auch, an die Taschen der darunter getragenen Jacke heranzukommen.

Der Schulterbereich besteht aus stark wasserabweisendem Pertex-Endurance-Material. »Auch das Wärme-Gewichts-Verhältnis liegt auf einem erstklassigen Niveau«, erklärt Homann. Dank der leistungs fähigen Füllung aus Climashield lässt sich die 650 Gramm leichte Foraker bei geringer Aktivität bis minus 20 °C einsetzen, auf Skitourenabfahrten sogar bis minus 35 Grad. Packmaß: kompakte 3 l, 330 Euro.




Technische Daten des Direct Alpine Foraker

Preis: 330 Euro
Gewicht: 650 g
Material: Pertex-Endurance-Material, Climashield
10.03.2016
Autor: Redaktion
© outdoor
Ausgabe /2016