Isomatten im Test

Testbericht: Mammut Comfort Pump


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Tested on Tour Februar 2013
Foto: Hersteller

 

Die Modellreihe Suunto Ambit2
Foto: Suunto

 

viking victory II
Foto: Boris Gnielka

 

Tested on Tour Oktober 2013
Foto: Source

 

Tested on Tour Oktober 2013
Foto: Magicmaps
Pfiffig: Bei der Luftmatratze Comfort Pump Mat von Mammut ist das Kopfkissen Teil der Matte - und rutscht nicht weg. Es besitzt eine eigene Kammer, so lässt sich die Dicke gut anpassen

Was uns gefällt

  • sehr hoher Schlafkomfort
  • integriertes, rutschsicheres Kissen
  • problemlose Handhabung

Was uns nicht gefällt

  • Isolation könnte noch besser sein

Pfiffig: Bei der Luftmatratze Mammut Comfort Pump ist das Kopfkissen Teil der Matte - und rutscht nicht weg. Die Mammut Comfort Pump besitzt eine eigene Kammer, so lässt sich die Dicke gut anpassen. Die Isomatte befüllt man mit der integrierten Handpumpe in unter zwei Minuten. Außerdem bügelt die sechs Zentimeter starke Mammut Comfort Pump Mat dicke Steine und Wurzeln weg, die Liegefläche geht selbst bei der kleinen Größe (176x51 cm) in Ordnung - so wie Gewicht und Packmaß (800 g, 31x14 cm). Weniger Verfrorene können die Mammut Comfort Pump Mat von Ende Frühjahr bis Anfang Herbst einsetzen (outdoor-Temperaturbereich: +8/0°C). Preis: 140 Euro.

Technische Daten des Mammut Comfort Pump Mat

Typ: nicht selbstaufblasend
Preis: 140 Euro
Gewicht: 800 g

Fazit:

Die Isomatte Mammut Comfort Pump Mat überzeugte im outdoor-Praxistest 2013 vor allem durch den sehr hohen Schlafkomfort und der problemlosen Handhabung. Die Isolation könnte aber noch besser sein.

04.05.2013