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GPS-Zubehör im Test
Testbericht: Foretrex
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Auch vor GPS-Geräten macht die Miniaturisierung nicht Halt, gibt es doch inzwischen die ersten Armband-Modelle. Allerdings können sie in puncto Funktion meist nicht mit Handgeräten mithalten. Was nicht für das Garmin Foretrex gilt. Mit ihm erhält man ein vollwertiges GPS-Gerät mit allen Navigationsarten, übersichtlicher Menüführung und vor allem exzellenter Empfangsleistung. Nur unter ungünstigen Bedingungen wie im Wald oder in engen Tälern schwächelt der Empfang am Handgelenk etwas. Macht nichts, denn mit dem relativ großen Foretrex (84 x 43 x 18 mm) navigiert man auch sehr gut in der Hand, und dann stimmt der Empfang. Auch der Speicher kann sich sehen lassen: 500 Wegpunkte, 20 Routen und zehn Tracks reichen selbst für lange Mehrtagestouren. Zu haben ist der Foretrex in zwei Varianten, entweder mit Lithium-Akku (Foretrex 201; 80 Gramm, 229 Euro) oder – für Wildnistouren klar die bessere Wahl – als Batteriemodell (Foretrex 101; 95 Gramm, 189 Euro).
| Test-Werte | |
|---|---|
| Preis: | 229 € |
Fazit:
Stark beim Empfang, exzellent beim Navigieren: Das Foretrex kann es mit jedem Handgerät aufnehmen. Wenn ein Armband-GPS-Gerät, dann dieses!
**Gesamtnote:** sehr gut



